Meine Lieben
Heute schicke ich einen Aufruf weiter:
*****
Die Energiewende ist machbar!
Ganz unter diesem Motto hat Jugendsolar by Greenpeace seit 1998 zusammen mit mehr als 10'000 Jugendlichen rund 180 Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden, sozialen Einrichtungen, Bauernhöfen, Firmen- oder Privatgebäuden gebaut.
Diesen Sommer montieren wir auf dem Dach des Ikea-Gebäude in Lyssach eine Photovoltaik-Anlage, welche den Strom für rund 60 Haushalte liefern wird.
Haben Sie Lust, beim Bau der Anlage mit anzupacken?
Für die letzte Bauwoche, von Montag, 4. bis Freitag, 8. Juli, sucht Greenpeace Schweiz junge und jung gebliebene Helferinnen und Helfer! Einzelpersonen, wie auch Familien mit Kindern ab 12 Jahren sind herzlich willkommen. Mehr dazu…
Beim Bau dieser Anlage nicht dabei sein und Jugendsolar trotzdem unterstützen?
Es gibt für Jugendliche, Firmen, LehrerInnen, Vereine oder Hausbesitzer[Innen] zahlreiche Möglichkeiten, sich bei Jugendsolar zu engagieren. Mehr dazu…
Herzliche Grüsse
Retze Koen
Greenpeace
PS. 100'000 Arbeitsplätze für die Schweiz dank erneuerbaren Energien! Haben Sie die Cleantech-Initiative schon unterschrieben?
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Thursday, 2 June 2011
Wednesday, 13 April 2011
So bestreiten Sie kompetent Energiediskussionen
Meine Lieben alle
Was ich am ersten Tag befürchtet hatte, als ich die Bilder der Explosion eines Atomreaktors in Fukushima, Japan, am Fernsehen sah, ist leider inzwischen eingetroffen: eine Atomkatastrophe des schwersten Ausmasses ist dort im Gange. Zehntausende von Menschen mussten und müssen ihre Häuser verlassen, die Landwirtschaft und die Fischerei werden für die nächsten mindestens dreissig Jahre unter den Folgen leiden, und der GAU ist immer noch im Gang – niemand weiss, was noch bevorsteht.
Angesichts dieser Katastrophe – und des ersten Jahrestages der Erdölkatastrophe im Golf von Mexico, der leider auch bloss die Spitze eines unheilvollen Eisbergs ist – müssen wir dringend weg vom Atomstrom und vom Erdöl und hin zu wirklich erneuerbaren Energien, die nicht die ganze Natur auf Generationen hinaus schädigen und unser auch schon aus den Fugen geratenes Klima noch mehr anheizen.
Nun bin ich zum Glück nicht die Einzige, die so denkt, und ich bin sehr froh darüber. Und hier ist etwas ganz Konkretes: Greenpeace organisiert einen Kurs, den ich selber sehr gerne besuchen würde. Leider ist der Weg etwas zu weit dafür, aber vielleicht interessiert sich jemand von Euch dafür:
"Möchten Sie die komplexen Zusammenhänge in der Energiepolitik genauer unter die Lupe nehmen? Lösungsmodelle verstehen und in energiepolitischen Diskussionen souverän auftreten?
Im neuen Kurs von Greenpeace Schweiz «Energy Academy – 100% erneuerbar» zeigen wir Ihnen an 2 Samstagen, 30. April & 7. Mai 2011, Zusammenhänge und Lösungen in der schweizerischen Energiepolitik auf. In kleinen Gruppen entwerfen wir Szenarien für die Zukunft und üben in moderierten «Arenen» Argumente und überzeugendes Auftreten.
Für die Kursleitung konnten wir Rudolf Rechsteiner, alt Nationalrat, Dozent an ETH, Uni Basel & Bern und Aernschd Born, Autor, Musiker und Kommunikator, gewinnen. Sie versprechen ein fundiertes und inspirierendes Kursprogramm."
Was ich am ersten Tag befürchtet hatte, als ich die Bilder der Explosion eines Atomreaktors in Fukushima, Japan, am Fernsehen sah, ist leider inzwischen eingetroffen: eine Atomkatastrophe des schwersten Ausmasses ist dort im Gange. Zehntausende von Menschen mussten und müssen ihre Häuser verlassen, die Landwirtschaft und die Fischerei werden für die nächsten mindestens dreissig Jahre unter den Folgen leiden, und der GAU ist immer noch im Gang – niemand weiss, was noch bevorsteht.
Angesichts dieser Katastrophe – und des ersten Jahrestages der Erdölkatastrophe im Golf von Mexico, der leider auch bloss die Spitze eines unheilvollen Eisbergs ist – müssen wir dringend weg vom Atomstrom und vom Erdöl und hin zu wirklich erneuerbaren Energien, die nicht die ganze Natur auf Generationen hinaus schädigen und unser auch schon aus den Fugen geratenes Klima noch mehr anheizen.
Nun bin ich zum Glück nicht die Einzige, die so denkt, und ich bin sehr froh darüber. Und hier ist etwas ganz Konkretes: Greenpeace organisiert einen Kurs, den ich selber sehr gerne besuchen würde. Leider ist der Weg etwas zu weit dafür, aber vielleicht interessiert sich jemand von Euch dafür:
"Möchten Sie die komplexen Zusammenhänge in der Energiepolitik genauer unter die Lupe nehmen? Lösungsmodelle verstehen und in energiepolitischen Diskussionen souverän auftreten?
Im neuen Kurs von Greenpeace Schweiz «Energy Academy – 100% erneuerbar» zeigen wir Ihnen an 2 Samstagen, 30. April & 7. Mai 2011, Zusammenhänge und Lösungen in der schweizerischen Energiepolitik auf. In kleinen Gruppen entwerfen wir Szenarien für die Zukunft und üben in moderierten «Arenen» Argumente und überzeugendes Auftreten.
Für die Kursleitung konnten wir Rudolf Rechsteiner, alt Nationalrat, Dozent an ETH, Uni Basel & Bern und Aernschd Born, Autor, Musiker und Kommunikator, gewinnen. Sie versprechen ein fundiertes und inspirierendes Kursprogramm."
Thursday, 13 May 2010
Greenpeace – JugendSolarProjekt in Melchnau: Offene Türen 19.-30. Mai 2010
Meine Lieben Alle
Heute möchte ich auf ein aufregendes Projekt hinweisen, das Ende Mai die Türen öffnet:
"Das JugendSolarProjekt (JSP) von Greenpeace ist stolz, sein grösstes Solarenergie-Projekt vorzustellen. In Melchnau BE montierten Lernende aus der ganzen Schweiz während zwei Wochen auf einer Fläche von 1'885 m2 die grösste gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlage der Schweiz.
Das Projekt ist ein Wegweiser in die Zukunft der Energieversorgung. Ein Dach dient nicht mehr nur dem Schutz vor dem Wetter, sondern ist zugleich ein Kraftwerk, das weitaus mehr Energie produziert, als das Gebäude selbst benötigt: Die Photovoltaik-Anlage in Melchnau wird den Strombedarf von 65 Haushalten decken.
Eine Studie von Swissolar zeigt, dass allein durch die konsequente Nutzung geeigneter Dachflächen ein Drittel des Schweizer Strombedarfs durch Solarenergie gedeckt werden kann. Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist keine Frage der technischen Umsetzbarkeit. Es mangelt an der politischen Bereitschaft, den Produzenten klimaschädigender Energie die Stirn zu bieten.
Dafür steht Greenpeace mit seinem JugendSolarProjekt. Die Zeit ist reif. Die Technologie steht bereit. Die Schweiz kann sich die Investition in eine nachhaltige Energiewirtschaft leisten. Kämpfen Sie mit uns für eine sonnige Zukunft, indem Sie unsere Arbeit und die Energierevolution unterstützen.
Lernen Sie das JugendSolarProjekt und die PV-Anlage in Melchnau an den Tagen der offenen Tür vom 29. - 30. Mai kennen."
Ein super Projekt, da wird so viel Wissen und Können an junge Menschen vermittelt.
Heute möchte ich auf ein aufregendes Projekt hinweisen, das Ende Mai die Türen öffnet:
"Das JugendSolarProjekt (JSP) von Greenpeace ist stolz, sein grösstes Solarenergie-Projekt vorzustellen. In Melchnau BE montierten Lernende aus der ganzen Schweiz während zwei Wochen auf einer Fläche von 1'885 m2 die grösste gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlage der Schweiz.
Das Projekt ist ein Wegweiser in die Zukunft der Energieversorgung. Ein Dach dient nicht mehr nur dem Schutz vor dem Wetter, sondern ist zugleich ein Kraftwerk, das weitaus mehr Energie produziert, als das Gebäude selbst benötigt: Die Photovoltaik-Anlage in Melchnau wird den Strombedarf von 65 Haushalten decken.
Eine Studie von Swissolar zeigt, dass allein durch die konsequente Nutzung geeigneter Dachflächen ein Drittel des Schweizer Strombedarfs durch Solarenergie gedeckt werden kann. Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist keine Frage der technischen Umsetzbarkeit. Es mangelt an der politischen Bereitschaft, den Produzenten klimaschädigender Energie die Stirn zu bieten.
Dafür steht Greenpeace mit seinem JugendSolarProjekt. Die Zeit ist reif. Die Technologie steht bereit. Die Schweiz kann sich die Investition in eine nachhaltige Energiewirtschaft leisten. Kämpfen Sie mit uns für eine sonnige Zukunft, indem Sie unsere Arbeit und die Energierevolution unterstützen.
Lernen Sie das JugendSolarProjekt und die PV-Anlage in Melchnau an den Tagen der offenen Tür vom 29. - 30. Mai kennen."
Ein super Projekt, da wird so viel Wissen und Können an junge Menschen vermittelt.
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Thursday, 24 September 2009
Count-Down für die Klimakonferenz in Kopenhagen
Nachricht von Greenpeace Schweiz – 23.09.2009
Countdown für die Klimakonferenz Kopenhagen
Meine Lieben alle
Diesen Dezember entscheiden in Kopenhagen die führenden Politikerinnen und Entscheidungsträger über die Zukunft unseres Klimas.
Kommen Sie am 17. Oktober mit Greenpeace auf den Bundesplatz. Gemeinsam zeigen wir, dass uns der Klimaschutz wichtig ist. Die Schweizer Delegation für Kopenhagen soll wissen, dass wir von ihr konkrete Massnahmen und Zusagen für den Klimaschutz fordern: Die UNO-Klimakonferenz soll griffige Ergebnisse hervorbringen!
Viele tausend Menschen haben in den letzten Monaten mit ihrer Unterschrift und ihren eigenen Worten deutlich gemacht, was sie vom Bundesrat erwarten. Die Übergabe dieser Unterschriften auf einer riesigen Klimafahne feiern wir gemeinsam auf dem Bundesplatz mit einem bunten Klimafest.
Unterschreiben Sie die globale Petition an die Staatschefs!
(Die Petition wird unterstützt von Greenpeace, Solargeneration, Genossenschaft Solarspar, NWA Schweiz, KlimaCommitment.)
Klimafreundliche Grüsse
Tanja Keller, Greenpeace
PS: Wussten Sie, dass der Klimaschutz der Schweiz 60 000 neue Arbeitsplätze bringt?
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you turn the earth
Countdown für die Klimakonferenz Kopenhagen
Meine Lieben alle
Diesen Dezember entscheiden in Kopenhagen die führenden Politikerinnen und Entscheidungsträger über die Zukunft unseres Klimas.
Kommen Sie am 17. Oktober mit Greenpeace auf den Bundesplatz. Gemeinsam zeigen wir, dass uns der Klimaschutz wichtig ist. Die Schweizer Delegation für Kopenhagen soll wissen, dass wir von ihr konkrete Massnahmen und Zusagen für den Klimaschutz fordern: Die UNO-Klimakonferenz soll griffige Ergebnisse hervorbringen!
Viele tausend Menschen haben in den letzten Monaten mit ihrer Unterschrift und ihren eigenen Worten deutlich gemacht, was sie vom Bundesrat erwarten. Die Übergabe dieser Unterschriften auf einer riesigen Klimafahne feiern wir gemeinsam auf dem Bundesplatz mit einem bunten Klimafest.
Datum: Samstag, 17. Oktober 2009
Ort: Bern, Bundesplatz
Zeit: 15.00-19.00 Uhr
Zeit: 15.00-19.00 Uhr
Unterschreiben Sie die globale Petition an die Staatschefs!
(Die Petition wird unterstützt von Greenpeace, Solargeneration, Genossenschaft Solarspar, NWA Schweiz, KlimaCommitment.)
Klimafreundliche Grüsse
Tanja Keller, Greenpeace
PS: Wussten Sie, dass der Klimaschutz der Schweiz 60 000 neue Arbeitsplätze bringt?
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