Monday, 11 June 2012

The Road to Bop - The Gilad Atzmon & Frank Harrison Duo in Bern, Switzerland: 28 Jun 2012, 7pm

The Road to Bop - The Gilad Atzmon & Frank Harrison Duo
Gilad Atzmon (sax), Frank Harrison (p) 
28. Juni 2012 ab 19:00 im Forum Altenberg, Altenbergstrasse 40, Bern

Ein Konzert mit dem "Gilad Atzmon and Frank Harrison Duo". 
Anschliessend Gespräch und Buchpräsentation mit Gilad zu seiner jetzt auf Deutsch erschienenen Studie "The Wondering Who?" zur Politik jüdischer Identität (in englischer Sprache mit Simultanübersetzung von Dr. Gabi Weber, Freiburg).

Der in Israel geborene und nach England emigrierte Jazzmusiker und Komponist Gilad Atzmon brilliert nicht nur am Saxophon und an der Klarinette. Der Multi-Instrumentalist hat mit seiner Londoner Band, dem Orient House Ensemble, bis jetzt sieben exzellente Jazz-Alben herausgebracht, die von den Kritikern gefeiert wurden. Sein Album Exile wurde von der BBC als Jazzalbum des Jahres 2007 ausgezeichnet.
Auch als politischer Schriftsteller hat sich Atzmon mit seinen Büchern sowie den weltweit auf vielen Internetportalen veröffentlichten Artikeln einen Namen gemacht.
Er nennt sich selbst einen "Hebräisch sprechenden Palästinenser" und scheut nicht davor zurück, sein Geburtsland Israel scharf zu kritisieren. 


Gilad Atzmon wird über seinen persönlichen Weg zum Jazz, über Musik und Ethik sprechen und sein im Juni auf Deutsch erscheinendes Buch "The Wandering Who?" vorstellen. Darin hinterfragt er den jüdischen Identitätsdiskurs und dessen Instrumentalisierung durch den Staat Israel. 

Im Konzertteil des Abends wird Gilad Atzmon von Frank Harrison begleitet, dem Pianisten des erfolgreichen Orient House Ensembles, der gerade sein neues Album "Sideways" herausgebracht hat. In dem reduzierten Kontext eines Duos erkunden sie den sich aus ihrem wechselseitigem künstlerischen Tiefengespür ergießenden Strom von Esprit, Witz, Pathos und Freiheit, indem sie Standardelemente und Eigenkompositionen stets zu neuer Vitalität erwecken und zu einem vor Geist und Virtuosität sprühenden Echtzeitdialog entzünden, der das wahre Wesen des Jazz ausmacht. 


(Mit Dank an Ron Ganzfried für Hinweis und Informationen)

Wednesday, 6 June 2012

Frühsommerlicher Rückblick

Zurück im "Leben normal" nach zwei langen Autoreisen, liebem Besuch aus der Schweiz und dem Festwochenende für die 86-jährige Königin Elisabeth, die vor über 60 Jahren den Thron bestieg.

Ich fuhr in die Schweiz auf Besuch zu meiner Familie und wurde im Haus meines älteren Bruders wunderbar beherbergt. 
Meine Mutter hat inzwischen drei grosse Operationen hinter sich, erholt sich aber prächtig; zwei Neffen und eine mir nahe stehende junge Dame feierten ihre Geburtstage. Ich traf unzählige FreundInnen, besuchte zwei alte Kundinnen in Zürich, nahm an der GV der Schweizer ÜbersetzerInnen... und an einer Klassenzusammenkunft teil. Es herrschte anfangs die grosse Hitze, was eher mühsam war. Doch genoss ich dann die wunderbare Abkühlung.
Schliesslich fuhr ich quer durch Frankreich von unten rechts bis oben links, mit Zwischenhalt in Chartres und Kanalüberfahrt von Cherbourg nach Portsmouth. 
Auf der Hinfahrt von Schottland nach Dover durfte ich in der Nähe von London die Gastfreundschaft einer alten Freundin geniessen. Auf der Rückreise übernachtete ich in einem überaus netten B&B in Fareham und danach bei meiner Cou-Cousine und ihrem Mann in ihrem eleganten Haus am Rand eines hübschen alten Städtchens in der Nähe von Stafford.
Die Fahrten boten lauter liebevolle Begegnungen und wunderbare Anblicke – einfach herrlich! 

Seit meiner Rückkehr gabs auch noch eine Autofahrt auf die Insel Skye hinaus für das Sommertreffen der Schottischen ÜbersetzerInnen. Auch da: wunderbar warm – sogar schon fast zu heiss zum Schlafen. Wir  schwammen im Meer und in einem Süsswasserseelein am Fuss der berühmten Cuillins, einer schroffen Bergkette, und sahen vom Boot aus sogar die Rückenflosse eines Wals, eine lange Reihe Delphine und jede Menge Seehunde.

Inzwischen ist es wieder kühler. Ich hatte wunderbaren Besuch aus der Schweiz, und die Königin haben wir nun auch gebührend gefeiert. Die unerwartet trockenen, sonnigen Tage seit der Abreise meiner Gäste  nutzte ich zum Herausputzen des Gartens. Zudem entstand gestern endlich einer meiner grossen Vorhänge fürs Wohnzimmer während am Computerbildschirm die Geschehnisse in London liefen.



Jetzt gehts wieder zurück ins "Leben normal". Fotos folgen sobald als möglich.

Wednesday, 21 March 2012

Bärndütsch – Dialäkt for you! a wonderful new coursebook for people who want to know more about the beautiful Bernese dialect

Bärndütsch – Dialäkt for you!

AusländerInnen lernen in der Schweiz meistens zuerst Hochdeutsch - und verstehen leider im Alltag doch nicht viel.

Vor einer Woche hat Ursula Pinheiro in Bern ihr neues Dialektlehrmittel für Englischsprachige (hep verlag, 2012) lanciert: «Bärndütsch - Dialäkt for you». Der Swisstip von Radio DRS berichtet:

http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/swisstipp/125068.sh10216854.html

"Als die Bernerin Ursula Pinheiro Berndeutsch-Kurse für Romands gab, vermisste sie ein passendes Lehrmittel. So kreierte sie selber eines. Nach der Version für Französisch- und Deutschsprachige hat sie nun auch eine für Englischsprachige geschrieben.
"Das 'Bärndütsch' wird mit Geschichten aus dem Alltag, Gedichten und Liedern vermittelt, in Buchform und auf CD. So erhalten die Lernenden nebst Grammatik und Wortschatz auch einen Einblick in die Berner Kultur."


Bärndütsch

Dialäkt for you

1. Auflage 2011 | 176 Seiten | A4, broschiert, CD-ROM | CHF 44.00 | EUR 37.00 | hep verlag | ISBN 978-3-03905-590-6

The author has integrated her experience and knowledge of 16 years of teaching Bernese in a versatile and informative book. Her daily experience with people who are interested in Bernese's common speech is evident. "Bärndütsch" combines grammatical, syntactical and literal details as well as the basic rules of pronunciation in an educative and entertaining way.

Each chapter is based on an everyday situation. The chapters are divided into a main presenting text, grammatical basics, dialogues, common idiomatic expressions, games, songs and poems. The glossary, which contains over 3000 words, helps you understand and develop your Bernese vocabulary. The book also provides many practical pictures and drawings which support the learning process.

Bernese is mainly a spoken language, which is why there is a CD containing all the main texts. This is a practical aid to hearing and learning spoken Bernese.

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Die Autorin hat 16 Jahre Berndeutsch unterrichtet und ihre Erkenntnisse in einem vielseitigen Buch zusammengefasst. Ihre Erfahrungen mit Menschen, die sich für die berndeutsche Umgangs- und Alltagssprache interessieren, fliessen ins Werk ein. Aber auch grammatikalische, syntaktische und literarische Feinheiten sowie die Grundregeln der Aussprache präsentiert sie in «Bärndütsch» auf unterhaltsame Weise.

Jedes Kapitel lehnt sich thematisch an alltägliche Situationen an und ist in einen Haupttext, grammatikalische Grundlagen, Dialoge, typische idiomatische Ausdrucksweisen, Spiele, Chansons und Gedichte gegliedert. Ein Glossar mit über 3000 Wörtern unterstützt das Sprachverständnis. Das Buch ist mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen illustriert.

Die integrierte CD mit allen Haupttexten ermöglicht eine Vertiefung der mehrheitlich gesprochenen Sprache.

Friday, 3 February 2012

In Erinnerung an Dora Heeb, +29.1.2012

Eine Cousine meines Vaters ist jüngst gestorben, eine feinsinnige, kluge Dame, deren Weisheit ich immer geschätzt habe. Ich werde sie vermissen.

Hier können wir ihr im Interview mit der Mundartautorin Verena Häusler anhören, das im Oktober 2011 ausgestrahlt wurde:
http://www.silbergrau.ch

Viel Vergnügen.

Sunday, 29 January 2012

Naturbeobachtung vom Schiff aus – Corrywreckan

Guten Sonntag! Endlich wieder Mal ein Eintrag...

Richard
Seit etwas über drei Monaten wohne ich wieder in Oban, etwas am Rand, aber doch in Fuss-Reichweite des Zentrums. Ich geniesse es, nur fünf Gehminuten vom Meereststrand zu leben. Nah am Meer zu sein ist mir schon fast überlebenswichtig. Das grosse Atmen jeden Tag mitzuerleben, das Kommen und Gehen von Flut und Ebbe, hält mich im Leben und bringt alles in seine richtigen Relationen.

Hier findet Ihr ein paar Bilder von meinem jüngsten Ausflug aufs Meer, mit einer Gruppe von Naturbegeisterten, unter kundiger Leitung von Skipper David Ainsley – Sealife Adventures, und Richard Wesley, dem Präsidenten der Seil Natural History Group, SNHG.

Vom Wasser aus gesehen, ein uraltes Haselgehölz
Unser Weg von Clachan Seil, wo wir um ca. 9h30 ablegten, führte an Belnahua und dem Leuchtturm auf der kleinen Insel Fladda vorbei ...
Fladda mit Leuchtturm

... nach Scarba und Jura. Auch die bewohnte Insel Luing kam unterwegs in den Blick, wo zwischen Festland und Insel ganz schön reissende Ströme herrschen. Erst um ca. 13h legten wir nach einer an sich ruhigen Fahrt bei trockenem, wenn auch nicht besonders sonnigen Wetter wieder in Clachan Seil an. 
Ausser Schafen und Braunvieh notierten wir alles, was uns vors Auge und den Feldstecher kam: Meeradler, Goldener Adler, wilde Geissen, Rothirsche, Möwen (zu Dutzenden, wenn nicht Hunderten die "gewöhnlichen" Herings- und Schwarzrücken-Möwen, aber auch drei 2-jährige, hier überaus seltene Island-Möwen, die uns über eine halbe Stunde lang nachgeflogen sind).
Sogar der Rücken eines Tümmlers bögelte sich zwei Mal kurz aus den Wellen! 
In einer stillen Bucht auf Jura fanden wir eine kleine Gruppe der immer seltener werdenden "gewöhnlichen Hafen-Seehunde" (Common Harbour Seal – keine Foto). Andernorts und unterwegs sichteten wir jede Menge andere Wat- und Meeresvögel. Auf der kleinen Insel Luing grasten Graugänse sowie Weisswangengänse, die hier Winterquartier machen und in ca. 2 Monaten wieder in ihr arktisches Sommerquartier fliegen werden.
Bloss der mir sehr liebe "Gannet" (Basstölpel) fehlte – dafür waren wir wohl zu wenig weit im offenen Meer, oder fehlte es an Fische(r)n: Die Anzahl dieser Vögel hat infolge widersinniger EU-Fischereigesetze nicht nur an den schottischen Küsten sehr zugenommen: Über die Hälfte des Fanges wird als illegal erklärt und zwingt die Fischer, alles meistens tot wieder ins Meer zurück zu werfen. So ein Unsinn – nach vielen Protesten mahlen diese Mühlen endlich langsam wieder rückwärts, was wohl die Zahl der Basstölpel wieder reduzieren wird...

Davids Boot ist bequem gross genug für 11 Passagiere und bietet sogar heissen Tee oder Kaffee und Biscuits sowie ein (enges) Örtchen für die äusserste Notdurft.

Meine 2. Tasse Kaffee des Tages – heute ganz speziell!
Die Sonne mochte nur ganz knapp durch die dünne Wolkendecke.
Es wirbelt und wallt ganz schön in den engen Passagen der Grey Dogs und des Corryvreckan, wo zudem eine Bergspitze 30m unter Wasser, "the Pinnacle" genannt, für zusätzlichen Druck und bei Flut für enorme stehende Wellen sorgt. Als ob die enormen Unterschiede zwischen dem offenen Meer und den von Inseln geschützten Ufergewässern nicht schon gross genug wäre.

Ein Diagramm der Landschaft unter Wasser, gefunden auf http://www.hebridean-wild.co.uk/, wo es jede Menge spannende Informationen über diesen aussergewöhnlichen Ort zu finden gibt.
Dieses Diagramm beruht auf Daten vom Broadscale Mapping Project, finanziert vom Britischen Krongut/Crown Estate, Countryside Council for Wales, Natural England, Scottish Natural Heritage und der Universität Newcastle (SeaMap Forschungsgruppe), mit zusätzlicher Unterstützung der Europäischen Kommission (Life Programme). Bildgebung: Dr Jon Davies, Joint Nature Conservation Committee, aufgrund von Daten von Dylan Todd, Scottish Natural Heritage. [Copyright Jon Davies (JNCC)] – s. http://www.hebridean-wild.co.uk/about.html
Ah, doch noch ein Sonnenstrahl über dem Wirbelwasser der Grey Dogs.
Lavaschichten auf der kleinen Insel Lunga. Die Meerenge zwischen dieser Insel und Scarba heisst Grey Dog(s) und bietet auch ganz spannende Gewässer mit ansehnlichem Niveauunterschied, wenn die Flut aufs Land zu stürmt. Unser Skipper gab Vollgas, um den Wasserhügel zu meistern; es fühlte sich an wie eine Fahrt die Aare bei Münsingen hinauf, bloss etwas weniger lang...
Oben – genau hingucken: Am Horizont, auf dem Gipfelchen links von der Mitte, steht ein kapitaler Rothirsch.
Auf Scarba kraxeln weisse, gescheckte und dunkelbraune wilde Geisse, darunter mindestens drei Kitze,
diagonal von unten rechts nach oben links eine Hügelflanke hoch.
Etwas weiter unten weidete eine kleine Gruppe Rothirschkühe bewacht von einem jüngeren Bock.
Nach einer spannenden Viertelstunde Kreisdrehen im Wirbel bei Leerlaufmotor gibt der Skipper wieder Gas, um den drittgrössten Meereswirbel der Welt, den Corryvreckan zwischen Scarba und Jura, wieder zu verlassen.
Auf Jura hat George Orwell seinen berühmten, damals überaus futuristischen Roman, 1984, geschrieben.
Jura ist gälisch für Insel der Rothirsche; hier leben ca. 5'500 von ihnen!
Die Sonne kommt knapp durch die Wolken – wir treten die Rückfahrt an.

Thursday, 20 October 2011

Toni el Suizo / Toni Rüttimann / Bridgebuilder: Vorträge in der Schweiz und in Italien

Liebe Alle

Neulich ist ein e-Mail von Toni Rüttimann hier eingetroffen.

http://youtu.be/ovhRoxWzXnM

Heute Abend !!! hält er einen Multimedia-Vortrag in Brunnen über seine Arbeit.
Nächsten Mittwoch, 26.10.2011, ist er in Catania (Italien) und am 2. November 2011 in Fribourg sowie am 8. November 2011 an der EPFL in Lausanne.

Hier die Einzelheiten – leider kann ich die pdfs nich hochladen, die Toni mir geschickt hat ...


Multimedia-Vortrag Toni el Suizo, Humanitärer Brückenbauer
Do, 20. Okt. 2011, 19:30 Uhr
Pfarreisaal der Theresienkirche
Rigistr. 3, 6440 Brunnen, SZ
Eintritt frei


Mercoledí, 26 Ottobre 2011, ore 16.00
Toni Bridgebuilder
Aula Magna
Facoltà di Ingegneria
Edificio della didattica
Cittadella Universitaria
Catania
Italia


Conférence avec Toni Rüttimann
Constructeur de ponts humanitaires – Une vie pour les ponts, des ponts pour la vie!
Mercredi 2 novembre 2011, 17h30
Auditoire E. Gremaud
Ecole d'ingénieurs et d'architectes de Fribourg
Hochschule für Technik und Architektur Freiburg
EIA-FR Pérolles 80, 1705 Fribourg
www.eia-fr.ch


Conférence publique
Toni RÜTTIMANN
Constructeur de ponts humanitaires – Une vie pour les ponts, des ponts pour la vie!
Mardi 8 novembre 2011, 18h30
Forum EPFL Rolex Learning Center
EPFL – Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne
Faculté de l’Environnement Naturel, Architectural et Construit

http://youtu.be/NUedUpOjJBs

Saturday, 8 October 2011

Schöpfen – geführte Meditationen mit Susanna Krebs

Schöpfen – geführte Meditationen mit Susanna Krebs

Sanft geführte Meditationen ermöglichen es jedem/r Einzelnen, den Zugang zu sich selber zu finden, sich kennen, achten und lieben zu lernen, sich selber Basis und Halt im Alltag zu sein und das Leben aus sich heraus zu gestalten.

Voraussetzungen:
Die Neugier, sich selber kennen zu lernen.

Mitbringen:
Bequeme, warme Kleidung – die Meditation findet auf einem Stuhl sitzend statt.
Eine kuschlige Wolldecke kann von Vorteil sein.

Daten 2011 und Zeit:
Boltigen: Dienstags, 04.10. / 01.11. / 06.12., 20.15-21.45h

Thun: Donnerstags, 06.10. / 03.11. / 01.12., 20.00-21.30h
Thun: Freitags, 07.10. / 11.11. / 02.12., 07.30-09.00h

Organisation:
Die geführten Meditationen finden ein Mal im Monat statt. Nach Absprache besteht die Möglichkeit, Ort und Zeitpunkt zu wechseln.

Preise:
Je Monat 1 Meditationstreffen und 4 gemeinsame Meditationen von zu Hause aus (wird persönlich abgesprochen): CHF 120.00 bis Ende 2011 / CHF 60.00 pro Monat.

Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Nach einer ersten Schnupperstunde kann das eventuell Fehlende in Einzelsitzungen nachgeholt werden.

Anmeldung:
Per Mail oder Brief, die Anmeldung wird bestätigt.
Ab diesem Zeitpunkt verrechne ich für Abmeldungen eine einmalige Bearbeitungsgebühr von CHF 50.00.

Bei Fernbleiben und Abmeldungen ab 7 Tage vor Beginn erlaube ich mir, das ganze Kursgeld einzufordern, wenn keine ErsatzteilnehmerIn gefunden wird.

Schöpfen ist da, wo die Grenzen gewürdigt werden und gleichzeitig
das Grenzenlose sichtbar und lebendig ist.
Da wo Himmel und Erde sich berühren und aus dieser Berührung Leben wird.
Wo Seele und Geist sich begegnen und aus dieser Begegnung Körper gestaltet,
wo Geist und Körper sich finden und Seele gebiert,
wo Körper und Seele schwingen und Geist entfacht, ist Schöpfung.
Im Schnittpunkt ist Schöpfung.
Schöpfung ist Schöpfung im Schöpfen.



Susanna Krebs
Praxis Visionen   •   Heilen   •   Frieden
Beratung   •   Therapie   •   Supervision

Bälliz 75, 3600 Thun
Adlemsried 91, 3766 Boltigen
mail AT susannakrebs PUNTK ch